• Wilkommen bei der CDU Rockenberg!

Aktuelles

Gratulanten aus Rockenberg

Rockenberger Christdemokraten gratulieren dem neuen Landrat


Anlässlich der Wahl zum Landrat des Wetteraukreises hat eine Abordnung der Rockenberger CDU Jan Weckler die Glückwünsche des Gemeindeverbandes überbracht. "Unsere Gemeinde hat in besonderem Maße zu dem klaren Wahlsieg des neuen Landrates beigetragen", so die Rockenberger CDU Vorsitzende Iris Langsdorf. Mit über 73 % Stimmenanteil für Jan Weckler habe Rockenberg das beste Ergebnis im Wetteraukreis erzielt. Darüber freue man sich besonders, habe doch der frisch gekürte Landrat auch familiäre Wurzeln in unsere schöne Gemeinde.

Im Auftrag des Gemeindeverbandes gratulierten die Delegierten Werner Hildebrand, Iris Langsdorf und Albert Bell und wünschten allezeit eine glückliche Hand bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben.

Ders CDU Vorstand 2017 - 2019

Jahreshauptversammlung der Rockenberger Christdemokraten 2017


Neuwahlen standen an bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Rockenberger CDU.

Neu gewählt wurde der Vorstand sowie die Delegierten für die Kreisparteitage und dem Kreisverbandsausschuss. Iris Langsdorf wurde als Vorsitzende des Gemeindeverbandes einstimmig wiedergewählt, Ulrike Ziegelhöffer und Johannes Weil als Ihre Stellvertreter bestimmt, Thomas Minder bleibt weiterhin Schatzmeister und Rainer Montag Schriftführer.

Als Beisitzer unterstützen den Verband weiterhin Karl Dietz, Werner Hildebrand und Arnold Peichl, neu gewählt wurde Martin Koch. Michael Staab unterstützt in Zukunft den Vorstand als Mitgliederbeauftragter.

Gastredner an diesem Abend war der erste Kreisbeigeordnete des Wetteraukreises Jan Weckler, der sich in seiner Ansprache zunächst über die bevorstehende Landratswahl am 4. März 2018 äußerte. „Das meiste geschehe bei dieser Wahl über die Verbände“, mahnte Weckler, und rief zu mehr Präsenz und Aktivität auf. Des Weiteren berichtete Weckler über die positive, regionale Entwicklung im Kreis sowie den neuen Anforderungen, insbesondere dem Bau neuer Schulen und Kindergärten, welche durch die positive Geburtenrate, dem vermehrten Zuzug, der Entstehung weiterer Neubaugebiete und der mit dieser Entwicklung einhergehender steigenden Schülerzahlen, eine überaus wichtige Rolle spiele. Hier müssen die Verbände an einem Strang ziehen und die Zeit nicht nutzlos verstreichen lassen. Ansonsten sei man schnell abgehängt.

Im Anschluss berichtet Fraktionschef Bernhard Widmuch über aktuelle Themen aus dem Rathaus, vor allem über die Entwicklung der Grundstückpreise, der Erneuerung und Erweiterung der Kindergärten und über die Nutzbarkeit des Areals am Burgweg.

Walpurgisfeuer

Heia Walpurgisnacht!


Rockenberg (pe). Traditionell feiert die CDU Rockenberg Ende April ihre Walpurgisnacht.

Alle, die Spaß am Feiern im Freien haben, große und kleine Kinder, sind herzlich zur Walpurgisnacht willkommen.

Los geht es am

Samstag, 29. April, ab 17.00 Uhr

auf dem Grundstück des Obst- und Gartenbauvereins Rockenberg am Wohnbacher Weg mit Walpurgisfeuer und Tombola.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Jan Weckler

☃☄☃ Einladung zum Neujahrsempfang 2017 ☄☃☄


Am Donnerstag, den 19. Januar 2017, 18:00 Uhr veranstaltet der Gemeindeverband Rockenberg der Christlich Demokratischen Union Deutschlands seinem diesjährigen Neujahrsempfang im Gasthaus Groß in Rockenberg.


Gastredner und Ehrengast ist der
1. Kreisbeigeordnete des Wetteraukreises, Jan Weckler (CDU)
aus Ober-Mörlen.


Alle interessierten Mitbürger sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

→ Zur Homepage des Wetteraukreises, Erster Kreisbeigeordneter.

 

Weihnachtsmarkt Mainz

☆★☆ Rockenberger Christdemokraten besuchen Weihnachtsmarkt ☆★☆


Der CDU Gemeindeverband Rockenberg veranstaltet am 2. Adventswochenende eine Busfahrt nach Mainz.

Abfahrt am Freien Platz am

☆ Samstag, 03.12.2016, um 14:00 Uhr. ☆

Nach gemeinsamer Besichtigung der Domstadt haben die Mitfahrer genügend Zeit, den beliebten Mainzer Weihnachtsmarkt zu besuchen. Die Rückfahrt ist um 20:00 Uhr ab Mainz geplant.


Mitfahren kann jeder Interessierte. Anmeldungen per mail unter berthold.wild(at)gmx(dot)de oder telefonisch unter 06033 66764 oder bei jedem anderen Vorstandsmitglied.

→ Weihnachtsmarkt der Stadt Mainz

CDU Fraktionsvorsitzender Bernhard Widmuch zieht Bilanz


Rockenberg (pe). Nach dem ordentlichen Kommunalwahlergebnis vom 06. März dieses Jahres konnte die Rockenberger CDU ihre Position als stärkste Kraft in der Gemeindevertretung erfolgreich behaupten. „Mit zehn Stimmen haben wir ein starkes Pfund aber auch eine verantwortungsvolle Position innerhalb des Parlaments“, sagt Bernhard Widmuch aus Oppershofen, der alte und neue Vorsitzende der christdemokratischen Fraktion. Der Wahlausgang sei für die CDU zugleich Aufforderung und Verpflichtung gewesen, mit den übrigen Fraktionen in der Rockenberger Gemeindevertretung Sondierungsgespräche zu führen über die künftige Entwicklung der Gemeinde während der jetzt anstehenden Wahlzeit bis 2021. Diese Gespräche, die sämtlich in sehr vertrauensvoller und offener Art und Weise stattgefunden hätten, seien nun abgeschlossen, informiert Widmuch, der zugleich Sprecher der von seiner Fraktion bestimmten Gesprächskommission war.

In den Verhandlungen habe sich relativ rasch geklärt, in welcher politischen Konstellation die höchsten Übereinstimmungsgrade erzielbar seien, erklärt der Fraktionsführer. „Für die CDU an erster Stelle steht die Errichtung einer Seniorenresidenz zwischen den Ortsteilen. Wir wollen und werden unsere älteren Mitbürger auf Dauer nicht in umliegende Gemeinden abwandern lassen.“ Erste und grundlegende Maßnahmen für das Vorhaben seinen in der Vergangenheit bereits angelaufen, jedoch fehle es offenkundig am politischen Gestaltungswillen, diese wichtige Aufgabe voranzubringen. Mit der Dorfpartei sei man sich einig, dass dieses, für unser Dorf bedeutende Projekt, mittelfristig realisierbar sei, wohingegen SPD und Grüne der von den Christdemokraten skizzierten Vorstellung eher ablehnend gegenüber stünden. Auch in den wichtigen Bereichen Dorfentwicklung und Überarbeitung des Flächennutzungsplanes samt Entwicklung neuer Wohnflächen könne man zwischen Dorfpartei und CDU höhere Übereinstimmung feststellen, sagt Widmuch. Und schließlich gebe es da noch das Thema Windkraft. Die gemeindlichen Grünen hätten die Errichtung von Windkraftanlagen im Gemeindegebiet stets unterstützt. Die örtliche CDU habe hierbei eine geradezu konträre Meinung. WKA in Schwachwindgebieten und unmittelbarer Nähe zu bedeutenden Kulturgütern, wie der Burg Münzenberg, oder streng geschützten Naturgütern, wie dem „Bannwald von Oppershofen“ seien für die Rockenberger Christdemokraten ein absolutes „No-Go“.

Auch hinsichtlich der personellen Ausstattung für die anstehende Wahlzeit habe es mit der Dorfpartei größere Übereinstimmung gegeben. Man werde in der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung, die aller Voraussicht nach am 18. April stattfinde, gemeinsame Personalvorschläge für die Wahl des Vorsitzenden der Gemeindevertretung und zur Wahl der Beigeordneten vorlegen, so Widmuch.

Im Übrigen gebe es keine, wie auch immer geartete, Koalitionsvereinbarung. CDU und Dorfpartei seien vielmehr einig darin gewesen, eben keine Koalitionsfesseln anzulegen. „Wir wünschen uns eine offene und sachliche Gemeindevertretung“, bringt es der CDU-Fraktionschef auf den Punkt. „Jeder Gemeindevertreter soll nach seiner freien, nur durch die Rücksicht auf das Gemeinwohl bestimmten Überzeugung handeln“, ganz so, wie es auch den Vätern unserer Hessischen Gemeindeordnung vorschwebte.

CDU Fraktion hat sich konstituiert


Rockenberg (pe). Auf Einladung der CDU-Parteivorsitzenden Iris Langsdorf fand die konstituierende Sitzung der neugewählten Fraktion in der Gemeindevertretung statt. Die CDU Rockenberg konnte bei der Wahl am 6. März 41,6 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen und wird im neuen Gemeindeparlament mit 10 Gemeindevertretern die stärkste Fraktion stellen. „Die Wählerinnen und Wähler haben uns erneut das Vertrauen ausgesprochen. Mit weitem Abstand ist die CDU die stärkste Partei in Rockenberg. Wir leiten daraus den Anspruch ab, auch in den kommenden Jahren die Geschicke unserer Gemeinde wesentlich mitzubestimmen. Die CDU wird mit allen im Parlament vertretenen Parteien Gespräche über die künftige politische Arbeit führen, “ erklärte Iris Langsdorf zu Beginn der Sitzung.

Erneut zum Fraktionsvorsitzenden wurde Bernhard Widmuch gewählt, er erhielt alle abgegebenen Stimmen. „Ich freue mich über das große Vertrauen, dass mir die Fraktion entgegenbringt. Wir sind eine lebendige und diskussionsfreudige Fraktion, die sich aber durch Zuverlässigkeit und Disziplin auszeichnet. Gerne nehme ich die Wahl an!“ brachte es der alte und neue Vorsitzende auf den Punkt.

Die Wahl der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurden einstimmig auf einen späteren Zeitpunkt vertagt, um auch den Nachrückern in der Fraktion eine Wahl zu ermöglichen. Für die weiteren Gespräche wurde eine Delegation gebildet.

Rockenberger CDU Fraktionschef Bernhard Widmuch plädiert für Seniorenresidenz zwischen den Ortsteilen


Rockenberg (pe). Die jüngsten Aussagen des SPD Fraktionsvorsitzenden, Tobias Gnitza, zur Entwicklung des Bebauungsplanes „Burgweg“ (Neue Mitte) haben für dessen christdemokratischen Amtskollegen, Bernhard Widmuch, einen faden Beigeschmack. Wenn der Sozialdemokrat von einer „ominösen neuen Mitte“ rede, dann müsse er sich schon fragen lassen, wieso seine Fraktion vor Jahren den Ankauf der dortigen Grundstücke durch die Gemeinde mit beschlossen habe. Auch der Aufstellung eines Bebauungsplanes und dem Erlass einer Vorkaufsrechtssatzung für das betroffene Gebiet habe die SPD in der Gemeindevertretersitzung vom 18.05.2015 zugestimmt. In den Unterlagen zum Bebauungsplan seien auch die Planziele kommunaler Infrastrukturprojekte genannt, dort könne man unter anderem wörtlich lesen: „Konkrete Realisierungsmöglichkeiten bestehen aktuell zur Zusammenlegung beider Ortsfeuerwehren an einen zentralen Standort und zur Errichtung einer Seniorenresidenz.“

„Von alledem wollen die Sozialdemokraten jetzt offensichtlich nichts mehr wissen“, schreibt Widmuch und kann den Sinneswandel nicht nachvollziehen. Bis heute hätten sich unzählige Senioren aus unserer Gemeinde einen Heimplatz in umliegenden Städten und Gemeinden suchen müssen, da es in Rockenberg keine ausreichende Ausstattung an altersgerechten Wohnmöglichkeiten gibt. Aktuell seien rund 40 Senioren in ortsfremden Einrichtungen untergebracht. Das sei für die CDU ein Unding und könne so nicht weitergehen. „Wir wollen und werden nicht akzeptieren, dass unsere älteren Familienangehörigen auf Dauer nach Bad Nauheim, Butzbach, Langgöns oder sonst wo ins Altersheim ziehen müssen, nur weil die Politik in Rockenberg es nicht fertig bringt, hier adäquate, altersgerechte Wohn- und Versorgungseinrichtungen zu schaffen.“ Und schließlich komme im Zuge der Einrichtung einer Seniorenresidenz auch der ambulanten Pflege ein anderer Stellenwert zu. Dann nämlich ließe sich die ambulante Pflege so ausbauen, dass unsere älteren, pflegebedürftigen Mitbürger in den eigenen vier Wänden umfassend betreut werden können.

Dabei gehe es, so der Christdemokrat, nicht nur um die alten Menschen, denen ein Stück Heimat erhalten bleiben solle, sondern auch um deren Angehörige. „Wenn ich meine Mutter oder meinen Vater im Dorf besuchen kann, spare ich mir weite Anfahrtswege und Zeit. Zeit, die ich meinen Eltern oder sonstigen Angehörigen widmen kann.“ Dasselbe gälte auch für die zweite Generation, die beispielsweise ihre Großeltern besuchen möchte. „Einfach mal schnell nach Bad Nauheim laufen um die Oma zu sehen, das wird nicht funktionieren“, schreibt Widmuch. Deshalb müsse hier gehandelt werden, viel zu lange schon werde nur geredet. Und jetzt dränge sich auch noch der Eindruck auf, die Sozialdemokratie wolle komplett aussteigen.

Wenn Gnitza im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan weiter schreibt, die CDU wolle Streuobstwiesen zerstören, dann möge er sich doch bitte an die eigene Nase fassen, denn schließlich habe er mit seiner gesamten Fraktion dem Bebauungsplan zugestimmt, kritisiert der Christdemokrat. Und insbesondere sei ihm geraten, sich die Örtlichkeiten auch einmal anzuschauen, dann nämlich hätte er feststellen können, so Widmuch, dass es im Bereich „Burgweg“ überhaupt keine Streuobstwiesen gibt. Vereinzelte Obstbäume ja, aber Streuobstwiesen seien eben etwas ganz anderes, das könne Gnitza ja noch mal nachlesen. Und was wertvolle Ackerflächen angehe, da müsse sich die örtliche SPD ganz bedeckt halten, habe sie doch mit ihrem vormaligen Bürgermeister Bingel mehrere Hektar bestes Wetterauer Ackerland rund um den „Nieder-Weiseler-Weg“ als Bauerwartungsland ausweisen lassen. „Da haben wir von der SPD nichts gehört in Sachen Naturschutz“, gibt der Fraktionschef zu bedenken.

Überhaupt wünsche er, Widmuch, sich weniger Wahlkampf und mehr Sachlichkeit in diesen wichtigen Entscheidungen für unser Dorf. Zumal ja auch Gnitzas Wahlkampf nicht so richtig zünde, er erinnere vielmehr an eine Silvesterrakete, die auf der Verpackung Spektakuläres verspricht und dann mit einem leisen dumpfen Pfff verpufft, noch ehe sie emporsteigt.