• Wilkommen bei der CDU Rockenberg!

Nachhaltiges Bauen in der Gemeinde mit Vorbildfunktion ist das Ziel des der CDU-Fraktion für den Kita Neubau in Oppershofen.

Im gemeinsamen Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen soll der Gemeindevorstand beauftragt werden, den neuen Kindergarten in Oppershofen als Vorbild für nachhaltiges Bauen umzusetzen. Bei der Planung und finanziellen Förderung sollen die zusätzlichen Möglichkeiten durch den Beitritt Rockenbergs zum Bündnis „Hessen aktiv: Die Klimakommune“ genutzt werden.

„Ressourcenschonend, klima-, umwelt- und sozialgerecht über alle Lebensphasen sollte das Grundprinzip für das Projekt sein und hierbei alle Aspekte beginnend mit der effizienten Flächennutzung über gesunde, recyclingfähige Baustoffe, regenerativen Energieversorgung bis hin zur Erhaltung der Artenvielfalt durch entsprechende Insektenfreundliche Begrünung berücksichtigen“ erklärt der Fraktionsvorsitzende Bernhard Widmuch, CDU. Darüber hinaus steht natürlich der Nutzwert für unsere Kinder durch naturnahe Spielflächen und Freiräume auf dem Gelände unter Einbeziehung aller Möglichkeiten die uns die Natur bietet im Vordergrund. Das hierbei neben den Kindern auch die Erzieher im täglichen Miteinander profitieren ist sich Widmuch sicher.

Erfreulich ist die gute Zusammenarbeit mit der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, was sich insbesondere im gemeinsam erarbeiteten Antrag wiederspiegelt. So sind in dem Antrag schon sehr konkrete Vorschläge hinsichtlich Gebäudeausführung als Plus-Energie-Haus enthalten, sodass das Gebäude mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Diese beginnen bei der Versorgung aus regenerativen Energien, Nutzung von Photovoltaikanlage gekoppelt mit Stromspeichern zusätzlich als Ladestation für Fahrrad und PKW genutzt werden könnten.

Gerade für die Kleinsten sei es wichtig, auf gesunde Baustoffe zu achten. Dabei könnten die Tragekonstruktion und Ausbauten aus nachwachsenden Rohstoffen (vorzugsweise Holz) und Recyclingbaustoffen bestehen. Daneben sollte auf wassersparende Installationen geachtet werden, die die Regen- oder Grauwassernutzung einbezieht, sowie Dach- und Fassadenbegrünung und eine für Insekten angepasste Beleuchtung.

„Schon in der Gebäudeausführung kann die Gemeinde in Bezug auf nachhaltiges Bauen als Vorbild vorangehen. Zur Nutzung der Fördermittel und Unterstützungsleistungen gilt es sich jetzt als Gemeinde zu engagieren“ schließt Bernhard Widmuch.